| Ziel
des Projektes: Weniger Steuern bezahlen. Keine
Steuern bezahlen. Betriebswirtschaftliche Optimierung. Steuerschlupflöcher
für Wenigverdiener suchen. |
Wer einen 684-Euro-Job ausübt, zahlt keine Steuern. Man liegt
bei diesem Verdienst unterhalb des Grundfreibetrages
von derzeit 8.004.- Euro pro Jahr.
Wer einen 684-Euro-Job ausübt, ist rentenversichert, krankenversichert,
pflegeversichert und ist damit in unserem politisch-gesellschaftlichen
System ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft*,
welches alle Rechte und Pflichten eines Staatsbürgers erfüllt. |
| Wer einen 684-Euro-Job ausübt, hat im Grunde nicht mehr als ein
Hartz-IV-Empfänger, nämlich 374 Euro Hartz-IV-Satz plus 310.-
Euro für Miete (= gering kalkuliert - Miniappartments, kleine und
preiswerte Wohnungen für Alleinstehende sind eher selten!) monatlich
zur Verfügung. |
| Da der Unterschied zwischen dem Nichtstun in Verbindung mit Hartz IV
und andererseits dem Erbringen von Arbeitsleistung in Höhe von netto
684.- Euro von den Wenigverdienern deutlich gefühlt wird, soll hier
dieser Jobform eine gewisse Härte genommen werden und Vorteile systematisch
gesucht werden. Ja, man ist hier tatsächlich auf der Suche nach Steuerschlupflöchern
für Wenigverdiener. |
| Volkswirtschaftlich bewertet hat der 684-Euro-Job den höchsten
Stellenwert überhaupt. Denn der Inhaber eines 684-Euro-Jobs
wird gegenüber den Personen mit einem sehr hohen Einkommen 100% seines
Verdienstes zurück in die Wirtschaft "investieren" müssen, weil
er, der Stelleninhaber, 100% seines Einkommens zum Überleben ausgeben
muß, das Einkommen also zu 100% im regional nahen Umfeld investieren
/ ausgeben muß. |
| Übrigens bezahlt der Inhaber eines 684-Euro-Jobs letzten Endes
dennoch Steuern, denn über seinen Konsum bezahlt er für jedes
gekaufte Produkt 19 % Mehrwertsteuer als Endverbraucher. Hinzu kommt noch,
dass in jedem Produkt, welches er benötigt und kaufen muß Steuern
über die darin enthaltenen Löhne stecken. |
| * Da der
Bezug von Hartz IV mit entwürdigenden Prozeduren verbunden ist, welche
Hartz-V-Empfänger über sich ergehen lassen müssen, kann
man davon ausgehen, dass der Anteil derjenigen, welche sich den Bezug von
Hartz IV zum dauerhaften Lebensinhalt machen wollen tatsächlich nur
im Promillebereich liegt und die große Zahl der Hartz IV Empfänger
eher als Opfer der Arbeitsmarktsituation gesehen werden müssen. |
Wollen Sie sich um den 684-Euro-Job
"Fachkraft im Gastgewerbe" bewerben?
Nehmen Sie bitte Kontakt auf unter der email: hotelchen@t-online.de
unter der Bezeichnung "684-Euro-Job / Fachkraft im Gastgewerbe". |
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